Artikel in Aradon

 Mara und Samuel erfolgreich bei Special Olympics

 Hunedoara. Mara Oprea (8 Jahre) und Samuel Tofan (15 Jahre) vetreteten Arad bei der ersten Nationalen Special Olympics Schwimm Olympiade die in Hunedoara statt fand. Das Wettbewerb wurde von der Stiftung „Ioana” und von Special Olympics Rumänien organisiert. Über 50 Kinder und Jugendliche mit behinderungen, aus 13 Kreisen haben dabei teilgenommen.

 

Mara und Samuel repräsentierten den Verein Integra aus Arad. Sie haben in der Probe „durch den Wasser gehen” teilgenommen. Sie haben sich in die Finale qualifiziert und beide haben den III. Preis gewonnen.

Die Preisverleihung fand statt im mittelalterlichen Dekor beim Schloss Corvin in Hunedoara statt. Die Ritten und die Prinzessinen haben die Teilnehmer begeistert und haben sie zum Platz wo sie Diplome und Medaillen empfangen haben, gebracht.

 

Artikel aus der Zeitung die Tages-Veranstaltung

 

 „Special Olympics für junge Menschen mit Down-Syndrom, mit einem lächeln“

 

Die erste Nationale Special Olympics Olympiade endete heute in Hunedoara. Für zwei Tage, hatten über 50 Kinder und Jugendliche mit Down-Syndrom und andere Behinderungen eine Menge Spaß durch die Wettbewerbe und nicht nur dadurch.

Die Idee gehört der humanitären Stiftung“Ioana“ mit Sitz in Clopotiva, Kreis Hunedoara.

Der Verband hat schon jetzt mehrere Wettbewerbe organisiert, aber das ist das erste auf nationaler Ebene.

Über 50 Kinder, meistens mit Down-Syndrom haben 3 spaßvolle Tage erlebt, zusammen mit den Eröffnungsfeierlichkeiten. Die fanden in der Berghütte Doruleţ statt und beinhalteten auch das Anzünden der olympische Flamme.

 

Spezielle Proben

 

Das Wettbewerb fand im bedeckten Schwimmpool statt. Gestern waren die Qualifikationen und heute die Finale. Abhängig von alter, physischer Zustand und Schwimmfähigkeit waren 3 Proben für Mädchen und Junges: durch Wasser gehen, unterstütztes Schwimmen im großen Schwimmpool, unabhängiges Schwimmen im großen Schwimpool. Ganz vom Anfang an hatten die Kinder den Slogan verstanden: “Ich will gewinnen! Wenn ich nicht gewinne, werde ich mutig sein in meinem Versuch.“ Sie sagten das wie ein Eid vor der ersten Probe. Am Ende waren sie froh dass sie es geschafft haben. Und wenn sie es auf dem ersten Platz schaften um so besser! Rivalitäten fählten komplett.

Jeder hat jedem gratuliert insbesondere bei der Preisverleihung die im Schloß Corvin statt fand. Dort haben die Olympiker die Ritter von Hunedoara gesehen und eine Demonstration der mittelalterlichen Schlachten verfolgt.

 

 

Kleine, aber wichtige Gesten

 

Zusammen mit 5 seiner Schüler kamm auch Călin Deac, Lehrer-Erziher bei der Inklusiven Bildung Schulzentrum Bistriţa Năsăud. Er meinte diese Wettbewerbe sind sehr wichtig für Kinder mit Behinderungen, wichtiger als wir, die nicht Kontakt zu ihnen haben denken können.

„Wir könnten mit mehrere Kinder kommen, aber wir hatten leider nicht genug Geld dazu. Es ist sehr wichtig dass sie teilnehmen und sozialisieren. Danach bleiben sie in Kontakt durch die Eltern oder den Lehrern trotz den vielen Kilometer die sie trennen. Sie waren sehr begeistert mit dem Schwimmwettbewerb. Es ist etwas neues – neben den Kutschenfahrten und den Reitsitzungen die sie in der Berghütte Doruleţ erlebten“, sagte zusätzlich der Lehrer.

 

Maria Niţă initiierte den Schwimmwettbewerb. Alle kennen sie als “Mary“ und skandierten mehrmals ihren Namen.

 

„Ich bin froh dass unsere Aktivität andere motiviert sich zu engagieren und uns zu helfen. Ich hoffe dass die die in diesem Jahr durch Wasser gegangen sind, nächstes Jahr unterstützt schwimmen und immer mehrere Fortschritte machen. Die Arbeit der kleinen wird andere unterstützen sie zu folgen. Ich gratuliere von ganzen Herzen allen Teilnehmern“, sagte am Ende Maria Niţă.

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